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SINI CORETH
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SINI CORETH

"zwischen Computerspielen und Fernsehen"

 

Ausstellung: 12. April - 12. Mai 2007

Kinder/Jugendliche weltweit erleiden psychische und physische Verletzungen, sie durchleben eine Gradwanderung zwischen Illusion und Isolation. Sie werden in eine Welt hineingeboren ohne Weltkenntnis, frei von Argwohn und Mißtrauen.

KONZEPT:

Kunst als Plattform für Jugendliche "zwischen Computerspielen und Fernsehen" für das Unbekannte eine Neugier zu entwickeln und eine gemeinsame Sprache zu finden.

AUSTELLUNG:

An den Wänden der Galerie "Raum mit Licht" werden mehrere "hanging objects" aufgehängt, sowie das Video "Loss of FUTURE" und "DisABILITY and rejection" gezeigt.

SINI CORETH

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Die ausgestellten Werke und Videos stellen die Fragen.

Während der vierwöchigen Ausstellungsdauer, jeweils an einem Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr, werden 2 Schulklassen aus unterschiedlichen Schulen, im Alter von 16 Jahren und älter, mit ihren Lehrern, zu einer Führung durch die Ausstellung und anschließendem Workshop eingeladen.

Der Ablauf der Veranstaltung wird zu Dokumentationszwecken auf Video aufgezeichnet, eine Kopie wird den Schulen übergeben.

•  Die SchülerInnen werden z.B. aus der Sparte Bildnerische Erziehung zu diesem Ausstellungsbesuch eingeladen - pro Schule maximal 10 SchülerInnen

•  Der Besuch der Ausstellung findet zusammen mit ihren LehrerInnen statt - sie gehen gemeinsam mit der Künstlerin Sini Coreth durch die Ausstellung

•  Anschliessend findet ein Workshop für die Jugendlichen statt, geleitet von der Künstlerin Sini Coreth

•  Zur FINISSAGE der Ausstellung "between toys and missiles, Computerspielen und Fersehen" werden am Samstag, den 12. Mai 2007 die Zeichnungen der SchülerInnen in der Galerie Raum mit Licht, Kaiserstrasse 32 1070 Wien, ausgestellt.

 

BEGLEITENDE ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGEN:

19. April 2007, 19.00
Seher Cakir, Dichterin, begleitet von Dügün Celebi mit türkisch/kurdischer Musik auf einer SAZ, Langhalslaute

26. April 2007, 19.00
"MOTHER TONGUE"
Ein Abend mit dem palästinensischen Musiker, Komponisten und Poeten Marwan Abado

Die Muttersprache ist die erste Melodie, die die Persönlichkeit eines Menschen prägt und ihn in Gedanken, Erinnerungen und Träumen ein Leben lang begleitet. Marwan Abados "mother tongue" ist die arabische Sprache. Sie führt ihn in diesem Soloprogramm zurück in seine Heimat Palästina.
Ein Abend voller Musik und Poesie, fein gewürzt mit Witz und orientalischem Humor.

 

Ausstellung und Konzept von
SINI CORETH
Rappoltenreith 17
A- 3662 Münichreith
e-mail: sinicoreth@aon.at
T: +43 (0) 7413 7071
F: +43 (0) 7413 7071 14

 

 

zur Person:

Studium

Ossip Zadkine, Paris, Frankreich,
Graphische Lehr- und Versuchsanstalt, Wien, Austria

Herstellung  der MAT Production, Galerie Der Spiegel, Köln, Deutschland 
Butoh Dance bei Kazuko Ohno Tokio,

School of the Art Institute of Chicago, Chicago, USA
Film und Videoschnitt, Wien, Austria

 

zu den Arbeiten:

"Das menschliche Sich-Vereinen von Volumen in der Anziehungskraft der beiden Hälften des Männlichen und des Weiblichen sowie die Spaltkraft des keimenden Samens inspirieren ihn zu räumlichen Bewegungsbildern..( Prof. A.M. Hammacher über Ossip Zadkine) - in Happenings und Performances habe ich diese Bewegungsbilder  gesucht - in LandArt Projekten und "Hanging objects" die Vergänglichkeit in der Natur - in Installationen "Die künstlerischen Ergebnisse dieser Arbeiten lassen die Frage offen (bzw. beantworten sie nicht einfach vordergründig), ob ein Einklang zwischen Mensch und Natur, zwischen dem Weiblichen auf nichts als seine Biologie verpflichteten Sein und der Technik, die jedes Leben auch bedrohen könnte, überhaupt noch möglich sein kann" (Elfriede Jelinek) - in Butoh Dance "..a journey in the direction of a journey with permanent transformation, constant destruction and discovery of a new form." (Ko Murobushi) In Videofilmen baue ich am Computer bewegte Bilder.. Effekte verstärken die Dichotomie der Metaphern. "Was ist der Mensch? Das philosophische und spirituelle Interesse verbindet die Künstlerin mit einer einzigartigen präzisen und sogleich poetischen Technik, Bilder erzeugend die sich irgendwo im Gehirn einbrennen, ungefiltert ins Unterbewusstsein tröpfeln, und noch nach Jahren präsent sind."
Felicitas Thun

 

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